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Nur wenige Einzelpersonen und Initiativen setzen sich für illegale Einwanderer ein und unterstützen sie. Eine Gruppe, die in Spanien, in El Ejido aktiv ist, ist die mujeres progresistas, die fortschrittlichen Frauen, die den Immigranten helfen Papiere zu beantragen und sie in sozialen und psychologischen Fragestellungen unterstützen. Aber auch diese Frauen haben es schwer. Sie sind nicht erwünscht in El Ejido, in vielen Cafés und Geschäften werden sie nicht mehr bedient, viele Leute wollen nicht mit ihnen gesehen werden. Auch die anderen politischen Gruppen, die sich für die Menschenrechte und die Menschenwürde einsetzen haben einen schweren Stand.
Doch auch dies passiert nicht nur in El Ejido. Diese Stadt steht für viele andere Städte in Europa und Deutschland, in denen Zivilcourage und das, sich einsetzen für die Rechte anderer, nicht zur Selbstverständlichkeit zählt.
Auf dieser Seite findet ihr Interviews mit einer Vertreterin von Mujeres Progresistas, einem NGO Vertreter und einer Politikerin der vereinigten Linken. Auch Informationen über die Hintergründe der Ereignisse in El Ejido und welche Formen von Solidarität es gibt.

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